Das Läufer ABC

Die wichtigsten Begriffe für alle Läufer von N bis P

Nährstoffe: Lauftraining allein ist nicht alles. Der Körper braucht auch gewisse Nährstoffe, um leistungsfähig zu bleiben. Daher ist es wichtig, ihn mit ausreichend Kohlenhydraten, Eiweißen, Fetten, Vitaminen, Mineralien und Wasser zu versorgen. Vor allem Kohlenhydrate und ungesättigte Fettsäuren dienen als Energielieferanten und sind für Ausdauersportler von Bedeutung. Durch Eiweiß kann das Muskelgewebe besser regenerieren. Vitamine und Mineralien sind für den Stoffwechsel wichtig.

Orientierungslauf: Laufen allein reicht mittlerweile oft nicht mehr. Die Veranstaltungen werden immer kreativer. Orientierungsläufe gibt es seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Teilnehmer arbeiten sich dabei durch ein Gelände und müssen verschiedene Kontrollpunkte erreichen – und das meistens nur mit der Hilfe von Kompass und Karte. Diese Art von Lauf gibt es übrigens auch als Staffel- und Mannschaftslauf oder als Nacht-Orientierungslauf.

Overcrossing: Fehler in der Lauftechnik können schnell zu Beschwerden führen. Das Overcrossing, also das Überkreuzen der Füße über die Körpermitte hinaus, kann unter anderem die Sehnenscheiden des Knöchels zu sehr belasten. Was helfen kann, sind gezielte Kraft-, Stabilitäts- und Koordinationsübungen.

Pulsuhr: Der kleine Trainingspartner für das Handgelenk – die Pulsuhren können mittlerweile oft wesentlich mehr, als nur die Herzfrequenz und die Laufzeit zu messen. Mit integriertem GPS erfassen sie die zurückgelegte Laufstrecke, Geschwindigkeit oder auch Höhenmeter. Gerade für Laufanfänger ein äußerst praktisches Gerät.

Psyche:
Hobbyläufer joggen durch den Wald, um vom Alltagsstress abzuschalten. Doch die Psyche kann in anderen Fällen auch mal zum Hindernis werden. Der Trick: Ziele setzen, einen genauen Trainingsplan ausarbeiten – und das Laufen so angenehm wie möglich machen. Einige motivieren sich durch die Gesellschaft in Lauftreffs, andere nehmen den Hund mit zum Joggen, manchen hilft auch Musik beim Laufen.


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